Donnerstag, 16. Juli 2009

30 Jahre nach der Revolution

Noch ein Beitrag bei der Deutschen Welle: Unterwegs mit der Ex-Guerrillera Mónica Baltodano in Managua. Auf den Spuren der Revoution.

Hier zum Anhören der Beitrag aus dem "Fokus Amerika":









(Hier zum Herunterladen.)

Sonntag, 31. Mai 2009

Deutsche Welle

Nachtrag:

Meine Beträge für die Deutsche Welle.

Über die Situation der Frauenrechtlerinnen in Nicaragua:
http://www.dw-world.de/dw/article/0,,4202237,00.html

Hier zum Anhören der Beitrag aus dem "Fokus Amerika":









(Hier zum Herunterladen.)

Über "Hambre Cero":
http://www.dw-world.de/dw/article/0,,4196782,00.html

Hier zum Anhören der Beitrag aus dem "Fokus Amerika":









(Hier zum Herunterladen.)

Donnerstag, 16. April 2009

Kein Hunger mehr?

Treue Leser kennen die beiden. Die Frau ist Doña Mercedes, die Kuh heißt Versöhnung. Schuld daran, dass sie so heißt ist ein Sozialprogramm der Regierung.



Heute in der tageszeitung: Meine Reportage über "Hambre Cero". Oder hier online: http://www.taz.de/1/politik/amerika/artikel/1/eine-kuh-namens-versoehnung

(Die taz feiert übrigens 30. Geburtstag. Glückwunsch an dieser Stelle.)

Als Ergänzung zur Reportage: Das sagt der Ökonom und Experte für Ernährungssicherheit Cidilo Otero:

„Das Programm „Hambre Cero“ des Präsidenten Ortega war ein Wahlkampfprogramm. Es dient weder dazu, die Bedingungen der Lebensmittelproduktion zu ändern noch die Bedingungen der Nahrungsaufnahme. Es ist aber falsch, ein solches Programm aus einer politischen Perspektive heraus zu betreiben. Richtig wäre eine wirtschaftliche Perspektive, die auf die Produktion ausgerichtet ist.“

Was Otero sonst noch zu "Hambre Cero" sagt, hier im Originalton zum Anhören (auf Spanisch).









Oder hier zum Herunterladen.

Und das sagt Otero zur Wirtschaftspolitik der Regierung Ortega allgemein:









Oder hier zum Herunterladen.

Freitag, 6. März 2009

Gefährliche Tiefe



Die Frankfurter Rundschau hat heute meine Geschichte über die Langusten-Taucher im Blatt. Die Reportage kann man auch online lesen, und zwar hier.

Samstag, 21. Februar 2009

Ein Leben für die Menschenrechte

Vilma Nuñez hat auf Seiten der Sandinisten gegen die Somoza-Diktatur gekämpft und ist heute als Präsidentin des Nicaraguanischen Menschenrechtszentrums (CENIDH) eine der schärfsten Kritikerinnen des Präsidenten Daniel Ortega.

Heute sei die Verfolgung schlimmer als unter Somoza, sagt sie.

Hier erzählt sie knapp eine Stunde lang aus ihrem Leben und wie sie die aktuelle Situation des Landes sieht (auf Spanisch).









Oder hier zum Herunterladen.

Schnee und Bohnen

Seit ein paar Tagen zurück in München. Hier sieht's so aus, das ist schon eine Gewöhnungssache.


Hier im Blog wird es noch den ein oder anderen inhaltlichen Nachschlag geben. Und noch was: Sie sind heil angekommen!

Sonntag, 15. Februar 2009

Miami

Bin in Miami. Eigentlich wollte ich hier nur das Flugzeug wechseln, aber der Fluga aus Managua kam zu spät an, so dass ich den Weiterflug nach London verpasst habe. Und da es offenbar erst wieder heute Abend Flüge nach Europa gibt, komme ich erst am Montagmittag in München an. Sehr blöd. Aber nicht zu ändern.

Das Hotel ist zumindest ganz nett. Und es wird mehr Spanisch als Englisch gesprochen, scheint mir.

Montag, 9. Februar 2009

Warm ist relativ

Es ist kalt. Wirklich kalt hier oben in El Crucero, knapp 30 Kilometer von Managua entfernt. Der Wind bläst und – ohne Witz – es ist nach Sonnenuntergang auch mit langärmeligen Hemd so kühl, dass ich etwas friere. Knapp über 20 Grad vielleicht. Und Schlafen ohne richtige Decke... Ein Luxusproblem?

Für knapp sechs Tage werde ich hier sein und mit zwei anderen zusammen ein Seminar für Freiwillige aus Deutschland durchführen. Wird mit Sicherheit eine spannende Sache. Und der Seminarort ist super schön mit einem solchen Sonnenuntergang:


Die vergangenen Tage in Managua waren gefüllt mit interessanten Begegnungen und Gesprächen, u.a. mit dem Erfinder von Hambre Cero und einer ehemaligen Guerrilla-Führerin, die jetzt eine der schärfsten Ortega-Kritikerinnen ist. Dazu hier bestimmt bald mehr.

Für die letzten Seminarvorbereitungen waren wir am Pazifik, schön da.



Und so sehen die Weihnachtsbäume aus, die die Regierung aufgestellt hat. Und die jetzt dazu dienen 30 Jahre Sandinistische Revolution zu feiern.